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Der Film beschreibt anfänglich das scheinbar zufriedene Leben des Geschichtslehrers
Paul de Wit. Von einer unerklärlichen inneren Unruhe getrieben, geht
er jedoch nach Paris, um dort für ein Buch über die Französische Revolution
zu recherchieren. Zufällig stößt er bei seinen Recherchen auf das Bild eines
Mannes, in dem er seinen im Krieg verschwundenen Zwillingsbruder zu erkennen
glaubt. Eine obsessive Suche beginnt. Wie ein Thriller aufgebaut,
geht es in Bastille um jüdische Identität, aber auch um die Frage nach der
Bedeutung historischer Ereignisse.
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