Der Film geht auf das Theaterstück „Leedvermaak“ zurück. Die Hochzeit von Lea und Nico soll gefeiert werden. Beide haben als Kinder untergetaucht den Krieg überlebt. Das Fest findet im Haus von Leas Eltern statt, die beide die Konzentrationslager überlebt haben. Nicos Mutter ist im Lager gestorben. Diese Vergangenheit überschattet das freudige Ereignis. Dem niederländischen Filmaltmeister Weisz gelang eine sehr nuancierte, stimmungsvolle Adaption des erfolgreichen Bühnenstücks, für die er den niederländischen Filmpreis „Gouden Kalf“ erhielt.
Fortgesetzt in „Qui Vive“
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